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	<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 12:02:39 +0000</pubDate>
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		<title>Hinter jedem Winter&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 12:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anguane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; steckt ein zitternder Frühling und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen.
Khalil Gibran
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<p>Khalil Gibran</p>
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		<title>Späte Freuden&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 09:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anguane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; sind die schönsten; sie stehen zwischen entschwundener Sehnsucht und kommendem Frieden.
Marie von Ebner-Eschenbach  
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<p>Marie von Ebner-Eschenbach  </p>
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		<title>Verweilen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 12:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anguane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Verweilen im Weiß
das Leise des Seins
Nichts tun müssen
stille sein,
abwartend,
lauschend.
Dem entgegen, was die Zeit bringt
nie ohne
Vertrauen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verweilen im Weiß<br />
das Leise des Seins</p>
<p>Nichts tun müssen<br />
stille sein,<br />
abwartend,<br />
lauschend.</p>
<p>Dem entgegen, was die Zeit bringt<br />
nie ohne<br />
Vertrauen.</p>
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		<title>Wer nur&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 21:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anguane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; mit dem Verstand lebt, hat das Leben nicht verstanden!
 Gerhard Uhlenbruck
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<p> Gerhard Uhlenbruck</p>
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		<title>Januarluft</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 17:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anguane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das restliche Eis
überzieht noch den steinernen Weg
Was gestern leise anfing mit
dem Fall eines Blattes zwischen
Hitze und Kälte sich lösend, war
nur das Ende einer geschenkten Illusion
- ewigdauernder Sommer -
stieg und fiel; neue Luftschichten
wurden rauschend vorgelassen
versprachen kein zu Hause, mit
auch nicht nur einem einzigen Wort
Denkbar weit entfernt alle
Schmetterlinge, dafür weiße Tage
bessere gab es noch nie
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das restliche Eis<br />
überzieht noch den steinernen Weg<br />
Was gestern leise anfing mit<br />
dem Fall eines Blattes zwischen<br />
Hitze und Kälte sich lösend, war<br />
nur das Ende einer geschenkten Illusion<br />
- ewigdauernder Sommer -<br />
stieg und fiel; neue Luftschichten<br />
wurden rauschend vorgelassen<br />
versprachen kein zu Hause, mit<br />
auch nicht nur einem einzigen Wort<br />
Denkbar weit entfernt alle<br />
Schmetterlinge, dafür weiße Tage<br />
bessere gab es noch nie</p>
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		<title>In den&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anguane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken
man jahrelang im Moos liegen könnte.
Franz Kafka 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken<br />
man jahrelang im Moos liegen könnte.<br />
Franz Kafka </p>
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		<title>Zwischenräume</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 09:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anguane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Was diesen Landstrich ausmacht ist
fraglos locker blühende Natur dicht
vertraute knorrige Laubhölzer durchsetzt
von mediterran sprühenden Nadelwelten.
Das leichtere Leben.
Berg und Tal in symbiotischer Schönheit, die
Begegnung des scheinbar Untrennbaren.
Und dazwischen wir.
Nur für einen Moment.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was diesen Landstrich ausmacht ist<br />
fraglos locker blühende Natur dicht<br />
vertraute knorrige Laubhölzer durchsetzt<br />
von mediterran sprühenden Nadelwelten.</p>
<p>Das leichtere Leben.</p>
<p>Berg und Tal in symbiotischer Schönheit, die<br />
Begegnung des scheinbar Untrennbaren.</p>
<p>Und dazwischen wir.</p>
<p>Nur für einen Moment.</p>
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		<title>Ziehende Landschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 17:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anguane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muß weggehen können
und doch sein wie ein Baum:
als bliebe die Wurzel im Boden,
als zöge die Landschaft und wir ständen fest.
Hilde Domin
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muß weggehen können<br />
und doch sein wie ein Baum:<br />
als bliebe die Wurzel im Boden,<br />
als zöge die Landschaft und wir ständen fest.</p>
<p>Hilde Domin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit einem Zitat&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 21:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anguane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;aus dem Film &#8220;Die Päpstin&#8221; möchte ich allen meinen Lesern und Leserinnen ein angenehmes, harmonisches und genussvolles Fest sowie einen guten Rutsch in das kommende Jahr 2012 wünschen. Weiterhin danke ich für treue Begleitung und Austausch!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;aus dem Film &#8220;Die Päpstin&#8221; möchte ich allen meinen Lesern und Leserinnen ein angenehmes, harmonisches und genussvolles Fest sowie einen guten Rutsch in das kommende Jahr 2012 wünschen. Weiterhin danke ich für treue Begleitung und Austausch!</p>
<p><a href="http://bloganguane.de/wp-content/uploads/2011/12/lrg-4502-festival-of-lights-berliner-dom.jpg" rel="lightbox[pics-1324414517]" title="lrg-4502-festival-of-lights-berliner-dom"><img src="http://bloganguane.de/wp-content/uploads/2011/12/lrg-4502-festival-of-lights-berliner-dom.jpg" alt="lrg-4502-festival-of-lights-berliner-dom" width="500" height="400" class="attachment wp-att-367 alignleft" /></a></p>
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		<item>
		<title>Stück in zwölf Sätzen</title>
		<link>http://bloganguane.de/?p=366</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anguane</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gedankensplitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zwölfte erklingt in sattem Moll, variiert
zwischen stummer Kapitulation und
jähem Widerstand. Bäumt sich auf
zu elegischen Akzenten. Betont leicht
bekümmert die in ihm vorhandene
stille Dramatik. Bricht in
doppeltem piano. Intoniert hernach
erholsam sanft, drängend sodann
(ja, fast wütend) in
wild-sequentierten, beinahe
atemlosen Läufen. Verliert und
findet wieder die eigene
reifere Melodie. Trifft nach schier
endloser Dauer auf ruhevoll,
anmutige Harmonien. Trägt sich
ohne ausweichendes
da capo
al fine
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zwölfte erklingt in sattem Moll, variiert<br />
zwischen stummer Kapitulation und<br />
jähem Widerstand. Bäumt sich auf<br />
zu elegischen Akzenten. Betont leicht<br />
bekümmert die in ihm vorhandene<br />
stille Dramatik. Bricht in<br />
doppeltem piano. Intoniert hernach<br />
erholsam sanft, drängend sodann<br />
(ja, fast wütend) in<br />
wild-sequentierten, beinahe<br />
atemlosen Läufen. Verliert und<br />
findet wieder die eigene<br />
reifere Melodie. Trifft nach schier<br />
endloser Dauer auf ruhevoll,<br />
anmutige Harmonien. Trägt sich<br />
ohne ausweichendes<br />
da capo<br />
al fine</p>
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